Wie Du aus vermurksten Tagen noch das Beste rausholen kannst.

Heute ist einfach nicht mein Tag.“

 

 

Wie Du aus vermurksten Tagen noch das Beste rausholen kannst.

 

Kennst Du das Gefühl, wie im Comic mit einer eigenen Regenwolke über Deinem Kopf durch die Straßen zu laufen?

Dieses Gefühl, dass sie sich gar nicht mehr auszuregnen scheint?
Kennst Du den Gedanken „Heute ist einfach nicht mein Tag.“?

 

Die bevorzugte Reaktion auf solche Tage ist es, sich unter der Bettdecke zu vergraben, stundenlang Netflix zu gucken und sich ein oder zwei (oder fünf) Pizzen zu bestellen.

Doch geht es Dir damit besser?

Für gewöhnlich nicht. Und Deine Wolke ist davon auch nicht sonderlich beeindruckt und regnet weiter.

 

Was sind die Alternativen?

Wir haben für Dich eine Übersicht mit zehn Denkanstößen und konkreten Tipps,

wie Du aus einem vermurksten Tag noch das Beste rausholen kannst:

 

  1. Erstelle Dir eine Liste mit Deinen Ressourcen.

Was macht Dir für gewöhnlich Spaß und zaubert ein Lächeln in Dein Gesicht?

Schreib‘ alles auf, was Dir einfällt, ca. 15 Ideen sind ein guter Anfang.

Sei es, mit Freunden Basketball zu spielen, Schokokuchen zu backen oder einfach zu tanzen.

An schlechten Tagen wissen wir oft gar nicht so genau, was wir gerne machen würden, also schau auf Deine Liste und such Dir etwas aus, worauf Du heute Lust hast.

 

  1. Energie durch Bewegung.

Nutze aus, dass unser Körper eng mit unserem Geist verknüpft ist. Denn so ist es möglich, über Deinen Körper aus negativen Emotionen auszusteigen.

Mach Dein Lieblingslied an und tanze. Lächle. Wirf die Arme in die Luft als hättest Du gerade einen Sieg beim Marathon erzielt…

Dein Geist reagiert auf Deine Bewegung.

Dein Lächeln erzählt Deinem Gehirn, dass es Dir gut geht und Dein Gehirn wird entsprechend positive Gedanken und Gefühle produzieren.

Klingt unglaubwürdig? Probier‘ es aus!

 

  1. Gefühle sind nicht absolut.

Ein negatives wie auch positives Gefühl hat eine Dauer von maximal 90 Sekunden. Aber nicht mehr – solange Du es nicht mental verstärkst und daran festhältst.

Konzentriere Dich nicht auf Deine negativen Emotionen, sondern fokussiere Dich auf etwas Positives. Was hast Du heute schon Schönes erlebt?

 

  1. Eine Frage der Gedanken.

Deine Gedanken verursachen die Ausschüttung von Hormonen in Deinem Körper. Diese beeinflussen, wie Du Dich fühlst.

Was Du fühlst, beeinflusst, was Du denkst.

Was Du denkst, beeinflusst, wie Du handelst.

Wie Du handelst, beeinflusst, was Du denkst.

Was Du denkst, beeinflusst, wie Du Dich fühlst…

Du kannst beeinflussen, was Du denkst und fühlst.

Es liegt in Deiner Macht, wie Du Deine Gedanken und Gefühle bewertest.

Es liegt in Deiner Macht, den Blickwinkel zu ändern.

 

  1. Wenn Du Dich in Selbstmitleid suhlen willst, suhl Dich richtig!

Manchmal brauchen wir diese Zeit. Dieses Gefühl der Melancholie.

Manchmal brauchen wir die Ruhe, um uns wieder auf uns selbst besinnen zu können.

Manchmal brauchen wir einen Tag, um unzufrieden zu sein mit der Welt.

Nimm Dir Deinen Tag. Doch nutze ihn besser als mit Netflix & Co.

Lenk Dich nicht nur ab, sondern nimm diesen Tag wahr.

Sortiere aus, schreibe, schlafe und erhole Dich.

Starte morgen wieder durch.

 

  1. Geh raus & mach Sport.

Wenngleich Bewegung das Gegenteil von Netflix und Pizza ist, und es zugegeben nicht einfach ist, sich aus dem Bett und in die Turnschuhe zu begeben, es lohnt sich.

Durch Sport baust Du Stress ab. Du bekommst wieder einen klareren Kopf. Du fühlst Dich wieder energiegeladener und auch mental stärker.

 

  1. Kneif die Augen zu.

Kneife für ein paar Augenblicke Deine Augen zu.

Und öffne sie.

Betrachte Deine Umgebung als würdest Du sie zum ersten Mal sehen.

Denn manchmal müssen wir einen Schritt zurücktreten, um aus unserem Tunnelblick rauszukommen, um uns und unsere Umgebung wieder wahrzunehmen und um festzustellen, dass wir uns und unsere Emotionen manchmal nicht so ernst nehmen sollten.

 

  1. Stelle nicht alles infrage.

Wenn wir einen schlechten Tag haben, neigen wir dazu, direkt alles infrage zu stellen. Mach Dir bewusst, dass es ein schlechter Tag ist. EIN schlechter Tag. Und kein schlechtes Leben.

 

  1. Sag Danke.

Manchmal kann es schon helfen, sich auf all die wundervollen Dinge zu konzentrieren, die Dein Leben ausmachen.

Worauf bist Du stolz? Was kannst Du? Wen liebst Du? Wofür bist Du dankbar?

 

  1. Fokussiere Dich.

„War es ein schlechter Tag oder waren es schlechte fünf Minuten, an die Du den ganzen Tag gedacht hast?“

Wir Menschen neigen dazu, Probleme, Konflikte und manchmal auch ganz unbewusstes Chaos im Kopf mit uns herumzuschleppen.

Wir fühlen uns nicht gut, wobei gerade eigentlich alles in Ordnung ist.

Wir laufen gedankenverloren durch den Tag und vergessen, uns auf das Hier und Jetzt zu fokussieren.

Sei einfach mal hier. Und atme. Und erinnere Dich, dass jetzt gerade alles gut ist.

Über was kannst Du Dich jetzt gerade freuen?

 

It’s what you do in the dark, that puts you in the light.

It’s what you do in the dark, that puts you in the light.

 

Standest Du schon einmal im Mittelpunkt? Von allen bewundert, bejubelt, gefeiert?

Anerkennung ist ein menschliches Grundbedürfnis, ist es also okay, danach zu streben?

In unserem Blogbeitrag #13 geht es darum, wie Du Andere und Dich selbst auf der Suche nach Anerkennung betrügst – und wie Du wahre Größe erlangen kannst.

 

Anerkennung kann sich in mehreren Formen manifestieren. Die einfachste und am leichtesten messbare Form von Anerkennung nennt sich: „Likes“.

Für gut gefallende Beiträge in den sozialen Medien drücken wir auf „Gefällt mir“, um unsere Anerkennung auszudrücken.

Also posten wir was das Zeug hält, frei nach dem Motto „Fake it until you make it“ schießen wir Fotos aus möglichst ansprechenden Perspektiven, bearbeiten sie mit Filtern und versuchen alles, um möglichst „perfekt“ zu wirken.

Der Clou dabei ist aber: Nicht Du bekommst Anerkennung, sondern Dein Beitrag.

Und genau hier fängt das Problem an: Es geht nicht mehr darum, wie schwer Dein Studium war, das Du endlich abgeschlossen hast, wie oft Du für Deinen tollen Körper trainiert hast oder wie oft Du Dich gestritten hast, bis Du endlich mit Deinem Partner vor dem Altar stehst.

Es geht darum, wie gut Du es PRÄSENTIERST. Die wahre Leistung verschwindet unter der Verkleidung die Du ihr nach außen hin gibst.

Am Ende des Tages bekommt Dein Beitrag vielleicht seine Likes – aber tief im Inneren weißt Du immer noch, dass du „betrogen“ hast.

Tief im Inneren weißt Du, dass du eigentlich nur eines bist: Ein Blender.

Jetzt sagst Du innerlich bestimmt: Ja online macht das ja sowieso jeder und wenn man mich in im „wahren“ Leben trifft bin ich immer ehrlich. Ist das so?

Unserer Erfahrung nach machen wir Offline genauz das Gleiche:

Hast Du schon einmal von Deinen Zukunftsplänen berichtet? Von Deinen Visionen? Von all dem, was Du noch tun wirst? Wie toll Dein Leben in der Zukunft sein wird?

Mal ehrlich: Wer heimst dafür nicht gerne Anerkennung ein?

Aber: Du bekommst schon wieder Anerkennung nicht für Deine Leistung, sondern wieder nur für Deine Präsentation.

Und genau das führt dazu, dass wir uns zu einer Generation von Blendern entwickeln.

Zu einer Generation, in der es wichtiger ist, sich gut zu präsentieren als gut zu handeln.

Zu einer Generation, in der der lauteste gewinnt.

Zu einer Generation, in der ein Dschungelkönig das Vielfache eines Olympiasiegers verdient.

 

Es ist leicht, etwas zu leisten, wenn jemand zusieht.

Aber wahre Größe entsteht dann, wenn niemand zusieht.

Wahre Größe entsteht im Dunkeln.

Wahre Größe entsteht in den Momenten, in denen Du nachts verzweifelt am Schreibtisch sitzt.

Wahre Größe entsteht, wenn Du alleine im Fitnessstudio an Deine Grenzen gehst.

Wahre Größe entsteht im Keller, in dem Du Deinen Vortrag wieder und wieder durchsprichst.

Wahre Größe entsteht im Supermarkt, wenn Du die Schokolade schon wieder liegen lässt.

Wahre Größe entsteht, wenn Du Deinem Partner seine Fehler vergibst.

Wahre Größe entsteht in den Momenten, in denen Du zweifelst und kurz vor dem Aufgeben bist.

Wahre Größe entsteht in Dir.

 

Diese Momente sind nicht schön.

Diese Momente findest Du nicht in Facebook, Snapchat oder Instagram.

Aber es sind diese Momente, die Dich formen, die Dich weiterbringen.

Und es sind diese Momente, die Dir zu wahrer Anerkennung verhelfen.

Nicht zu der Anerkennung anderer, die brauchst Du gar nicht mehr.

Wenn Du Diese Momente durchgestanden hast, ist Dir Deine eigene Anerkennung mehr als genug.

 

Wahre Größe zeigt sich in den kleinen Dingen.

Oder wie es Michael Phelps sagt:

 

It’s what you do in the dark,

that put’s you in the light.

 

Dein Praxistipp:

Warte nicht auf das Publikum. Leiste heute alleine etwas – erzähle niemandem davon.

 

In 3 Schritten raus aus der Pechsträhne

In 3 Schritten raus aus der Pechsträhne

Kennst Du diese Phasen im Leben, in denen einfach nichts zu laufen scheint?

In denen ein Rückschlag und eine Enttäuschung die nächste jagt?

Wo Du nur noch da sitzt und hoffst, dass es möglichst schnell vorbei geht?

In unserem Blogbeitrag #12 erfährst Du, wie Du überhaupt da reingekommen bist und wie Du in 3 Schritten wieder heraus kommst:

Am Anfang stehen meistens ein oder mehrere Rückschläge oder Enttäuschungen, vielleicht eine Trennung, ein Jobverlust, der Tod einer geliebten Person, ein Freund der Dich enttäuscht hat oder auch mehrere kleinere Dinge.
Fakt ist: Du hast erstmal – verständlicherweise – schlechte Laune.

Diese schlechte Laune wirkt sich dann auf Dein Denken und Dein Handeln aus. Du fängst an zu grübeln, fragst Dich, wieso all das passiert ist, wieso es immer Dir passiert und was gewesen wäre, wenn Du anders gehandelt hättest.

Irgendwann merkst Du, dass Du so nicht weiterkommst und Deine Laune sich noch verschlimmert, also fängst Du an, Dich abzulenken und Dir vielleicht „etwas Gutes zu tun“.

Du tröstest dich mit Schokolade, schaust Deine Lieblingsserie, gehst feiern, … und manchmal funktioniert es sogar und Du hast wirklich kurz bessere Laune.

Trotzdem kannst Du Dich nicht so richtig freuen. Und weil Du Dich nicht so richtig freuen kannst, bist Du jetzt selbst von Deiner schlechten Laune genervt.
Der Zirkel fängt wieder von vorne an. Du lenkst dich wieder ab, tust Dir etwas „Gutes“ …

Mittelfristig machen sich Feiern und Schokolade bemerkbar (z.B. auf der Waage), was auch nicht gerade zu Deiner Zufriedenheit beiträgt. Außerdem machst Du in deinem Job und Deinen Freundschaften nur noch das Nötigste. Die nächsten Rückschläge und Konflikte sind dadurch vorprogrammiert.

Spätestens jetzt ändert sich auch Dein innerer Dialog. Er wird abwertend. Es geht nicht mehr um einzelne Enttäuschungen, sondern um Dich, um die Frage, was mit DIR verkehrt ist.

Warum Du nicht gut genug bist.
Warum Du nichts auf die Reihe kriegst.
Warum Du einfach keine Lust mehr hast.

Du fängst an, Dich selbst in Frage zu stellen. Bei all dem Negativen und Frustrierenden, das Du täglich siehst und dem Pech, das du magisch anzuziehen scheinst, muss ja auch irgendwas mit Dir nicht stimmen, nicht wahr?

Tief im Inneren weißt Du, dass es spätestens jetzt Zeit wäre, etwas zu ändern. Aber Du schaffst es nicht. Außerdem weißt Du auch gar nicht, was Du tun solltest und selbst wenn – würde es ja doch wieder fehlschlagen.

Kennst Du das?
Was ist mit Dir passiert?

Erinnerst Du Dich, womit Du nach dem Rückschlag angefangen hast?

Du hast angefangen zu grübeln und Dich zu fragen, was gewesen wäre wenn oder wieso das alles passiert ist …

Du hast Dir selbst also Fragen gestellt.

Das Faszinierende an unserem Gehirn ist: Es kann Fragen nicht widerstehen. Es MUSS sie einfach beantworten (mehr dazu in unserem Blogbeitrag zum Thema Fragen)

Deinem Gehirn Fragen stellen ist gut! Fragen können Deine Gedanken bewusst lenken. Allerdings waren es die falschen Fragen, mit denen Du Dich beschäftigt hast. Denn:

Mit Deinen Fragen hast du Deinem inneren Navi, Deinem Unterbewusstsein eine Aufgabe gegeben:

Finde heraus, was gewesen wäre, wenn.
Finde heraus, wieso mir das passiert ist.
Und: Finde heraus, was mit mir nicht stimmt und was ich falsch gemacht habe.

Dein Unterbewusstsein war einverstanden. Es hat Dir eine Menge Dinge geliefert, die Du falsch gemacht hast und die mit Dir nicht stimmen.

Es hat Dir die richtigen Antworten gegeben – aber eben auf die falschen Fragen. Denn:

Auch wenn Du den Fehler herausfindest – Du weißt immer noch nicht, was richtig gewesen wäre. Du wirst es auch nie mit Sicherheit herausfinden. Und selbst wenn: Es würde nichts mehr ändern.

Weil Dir die Antworten, die Du bekommen hast, nicht gefallen haben (Wem gefallen denn schon die eigenen Fehler?), hast Du angefangen Dich abzulenken. Dummerweise haben die meisten Ablenkungen die Angewohnheit, destruktiv zu sein und zu unerwünschten Nebenwirkungen wie dem Kater, überflüssigen Pfunden oder einer Raucherlunge zu führen.

Das Ablenken hat also mittelfristig alles noch verschlimmert und Dir noch mehr Negatives gegeben, auf das Du Dich konzentrieren konntest.
Und weil Du Dich immer mehr auf das Negative konzentriert hast, hast Du noch mehr davon bekommen. Erkennst Du das Prinzip?
Es ist ein Teufelskreis.

Aber: wie kommst Du da wieder raus?
Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Genau so, wie Du reingekommen bist.
Stell Dir zunächst neue Fragen und gib Deinem Unterbewusstsein so einen neuen Auftrag. Es gibt Studien die nahelegen, dass bei einer Depression ein attraktives Ziel in der Zukunft deutlich mehr hilft als die Aufarbeitung der Vergangenheit. Auch wenn Du hoffentlich keine Depression hast:

Schritt Nr. 1:

Nimm dir eine halbe Stunde ungestörte Zeit und beantworte SCHRIFTLICH und NACHEINANDER die folgenden Fragen:

1. Was will ich? (vom Leben, von meinem Job, von meinem Partner, meinen Freunden, meinem Körper …)

2. Wie bekomme ich, was ich will?

3. Was werde ich TUN?

Je ausführlicher Du diese Fragen beantwortest, je leuchtender und kräftiger Dein „neues“ Leben vor Dir steht und je genauer Du weißt, was Du tun kannst, desto besser.
Lege Dir diese Aufzeichnungen an einen Ort, an dem Du sie mehrmals täglich siehst (z.B. deinen Nachttisch?). Damit programmierst Du Dein inneres Navi neu. Du gibst neue Ziele ein. Und vermutlich hat sich Deine Laune auch schon etwas gehoben.
Es gibt wenige Dinge die so motivieren und glücklich machen, wie auf dem richtigen Weg zu sein!

Dazu musst Du jetzt aber noch losfahren:

Vorher hattest Du angefangen, Dich abzulenken – also Dein Verhalten zu ändern.
Genau das machst Du jetzt auch:

Du tust jeden Tag drei kleine Dinge, die Dir WIRKLICH gut tun. Du arbeitest ganz einfach für das, was Du willst. Und: Du erkennst Dich täglich dafür an.

Warum Du das tust? Weil Du Deine Selbstwirksamkeitserwartung damit stärkst. Du beweist dir immer wieder selbst, dass Du Dein Leben in der Hand hast. Dass Du etwas ändern kannst. Und eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung ist ein sehr guter Nährboden für Glück.

Schritt Nr. 2:

Schreibe Dir jeden Morgen die drei Kleinigkeiten, die Du heute machen willst, auf, erledige sie tagsüber und mach‘ abends einen fetten Haken dran.
Nimm Dir hier nichts zu Großes vor, damit erhöhst Du nur die Wahrscheinlichkeit, dass es doch nicht klappt. So ziemlich jedes Unterfangen lässt sich in kleine, in einigen Minuten zu erledigende Aufgaben unterteilen.

Spätestens nach einer Woche (durchziehen vorausgesetzt), wirst Du merken, dass es Dir deutlich besser geht. Versprochen.

Dann bist Du bereit für:

Schritt Nr. 3:

Erinnerst Du Dich noch, dass Du Dich am Ende auf alles Negative konzentriert hast? Das drehst Du jetzt um. Du konzentrierst dich ab jetzt auf das Positive.
Mag sich etwas abgedroschen anhören, ist aber eigentlich ganz einfach:

Du führst ein Dankbarkeitstagebuch.
Jeden Abend schreibst Du (nachdem Du Deine drei Handlungen abgehakt hast) fünf Dinge auf, für die Du dankbar bist. Das können eher allgemeine Dinge (wie das Essen, die Wohnung, das Auto, die Familie, der Partner, …) oder auch Erlebnisse des Tages (ein gutes Gespräch, ein Erfolg im Job, das schöne Wetter, …) sein.
Hauptsache, Du hast dich zumindest kurz darüber gefreut.

Beim ersten Mal es Dir vielleicht schwerfallen, Dich an fünf Dinge zu erinnern. Umso besser! Am nächsten Tag wirst Du unterbewusst nach genau diesen Dingen suchen. Genauso wie am Tag danach. Und am Tag danach.

Ziemlich zügig bist du es einfach gewohnt, das Gute zu sehen.
Diese Angewohnheit ist besonders schade für den nächsten Rückschlag: Der wird dich zwar immer noch ärgern, aber nicht mehr so leicht aus der Bahn werfen.

Wir hoffen, wir konnten Dir ein wenig weiterhelfen und wünschen Dir von ganzem Herzen viel Erfolg!

 

Außerdem passend zum Thema, unser eBook zum Download:

 

 

Würdest du gern … ?

Würdest Du gern…

 

… Porsche fahren?

 

… Wetten, dass Du gerade zumindest im Geist eine Antwort gegeben hast („Was soll der Quatsch?!“ ist auch eine Antwort)?

 

Aber warum eigentlich?

 

Dein Gehirn steht auf Fragen – es kann sie nicht ignorieren sondern will sie unbedingt beantworten.

Mit Fragen kannst Du sowohl Gespräche („Wer fragt, der führt.“) als auch Deine eigenen Gedanken lenken.

Und aus Deinen Gedanken entspringen Deine Handlungen, Deine Emotionen und schlussendlich Dein ganzes Leben.

 

Erfolgreiche Menschen (erfolgreich im Sinne von Menschen, die ihre Ziele erreichen) unterscheiden sich von weniger erfolgreichen Menschen deshalb in den Fragen, die sie sich selbst stellen:

Schlechte Fragen beinhalten oft zwei Wörter: Ein „Warum“ und ein „Nicht / oder Kein“.

So nach dem Motto:

Warum versteht mein Partner mich nicht?
Warum klappt das nicht?
Warum nehme ich nicht ab?
Warum ist mein Chef so besch***** zu mir?

 

Genau das sind schlechte Fragen,denn:

Selbst wenn Du weißt, warum etwas nicht klappt, warum jemand Dich nicht mag oder warum Du nicht abnimmst – Du weißt immer noch nicht, wie es klappt, Du weißt immer noch nicht, wie Dich jemand mag und Du weißt immer noch nicht, wie Du abnimmst.

Ganz deutlich: Du bist kaum weiter.

Schlechte Fragen versuchen also immer, das Problem zu verstehen.
Schlechte Fragen wollen wissen, warum etwas so ist, wie es ist.

 

Nur: Was ist dann eine gute Frage?

Ganz einfach: Nehmen wir mal an, Du hast irgendetwas versucht und es hat nicht geklappt.

 

Was willst du?

 

Du willst, dass es klappt.

Die richtige Frage ist also:

Wie kriege ich das hin?
WIE klappt es?

 

Wenn Du schlechte Laune hast, frage Dich nicht warum Du schlechte Laune hast sondern: Wie bekomme ich bessere Laune?

Gute Fragen beginnen oft mit „Wie“ oder mit „Was kann ich tun, um…“

 

Du willst gar nicht das Problem – das hast Du schon.

Was Du willst ist die Lösung – also frag danach.

 

Wir haben für Dich ein paar Beispiele für gute Fragen, deren Antworten Dich voranbringen können. Idealerweise nimmst Du Dir nur eine Frage pro Tag vor und versuchst, über den Tag eine gute Antwort zu finden.

Viel Erfolg!

 

Was willst du-

 

 

Was willst Du?

Zu wissen, was man will (und damit meinen wir jetzt nicht die neue Playstation, sondern was Dich wirklich antreibt), ist unverzichtbar für Deinen Erfolg.

 

 

 

 

Was macht Dir gute Laune-

 

 

Was macht Dir gute Laune?

Welche kleinen oder großen Dinge bereiten Dir Freude, was versüßt Dir Deinen Tag?

 

 

 

 

Wer sind die drei wichtigsten Menschen in deinem Leben-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was kann ich meinem Körper heute Gutes tun-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was bedeutet Erfolg wirklich für Dich-

 

 

 

 

Kleiner Tipp: Erfolg muss nicht unbedingt mit Geld zu tun haben 😉

 

 

 

 

 

 

Was wolltest du schon immer mal machen-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum schaust du 3.0 Coaching-

Hinter jedem Handeln steht ein Wunsch, ein Bedürfnis, ein Traum.

Wir glauben, dass Du uns nicht ohne Grund geliked hast.

Nur: Weißt Du den Grund überhaupt?
Und welche Erkenntnisse über Dich selbst sind damit verbunden?

 

 

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Ideen für gute Gewohnheiten

Ideen für gute Gewohnheiten

Erinnerst du dich an unseren Beitrag über die Macht der Gewohnheiten?

Wir haben dir eine Liste mit Vorschlägen für gute Gewohnheiten erstellt:

Iss jeden Morgen eine Schale Obst.

Trinke jeden Morgen ein Glas Zitronenwasser.

Plane jeden Morgen deinen Tag.

Trinke jeden Tag einen Smoothie.

Trinke jeden Tag 3L Wasser.

Schreib dir jeden Morgen drei kleine Handlungen für dich auf, erledige sie über den Tag und setz abends einen fetten Haken daran.

Meditiere eine halbe Stunde täglich.

Mache täglich eine halbe Stunde Yoga.

Mache täglich eine halbe Stunde Entspannungstechniken (Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, …)

Treibe täglich eine halbe Stunde Sport.

Fahr mit dem Fahrrad zur Arbeit.

Lies jeden Tag vor dem Schlafengehen eine halbe Stunde in einem guten Buch.

Nimm dir einmal im Monat einen halben Tag nur für deine Finanzen.

Besuche einmal die Woche deine Eltern.

Verbringe einmal die Woche einen bewussten Abend nur mit deinem Partner.

Rede jeden Tag mit einem dir fremden Menschen.

Lächle jeden Tag 5 Menschen grundlos an

Schreibe dir jeden Abend fünf Dinge auf, für die du dankbar bist.

Nimm dir einmal im Monat einen halben Tag nur für deine Ziele.

Bilde dich jeden Tag eine halbe Stunde weiter.

Tue jeden Tag einem anderen Menschen etwas Gutes.

Lobe jeden Tag einen anderen Menschen.

Schreibe ein Tagebuch.

Spiele 10 min täglich ein Instrument

Verbringe 15 Minuten am Tag in vollkommener Stille.

Visualisiere jeden Morgen.

Stelle dich jeden Tag einer kleinen Angst.

Welche Gewohnheit wirst du dir ab heute aneignen?

 

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Die Macht der Gewohnheit

Die Macht der Gewohnheit

Stell Dir einmal vor:

Du stehst jeden Morgen um 6 Uhr auf, frühstückst einen Teller voll mit Obst und arbeitest konzentriert und ohne Ablenkungen bis zum Mittagessen. Das hast du Dir selbst gekocht, mit frischem Gemüse vom Bauern. Danach hast Du ein Meeting, das super läuft weil Du völlig entspannt und gut drauf bist, alle Regeln und Kniffe der Kommunikation kennst und dadurch einen wirklichen Mehrwert bieten kannst. Anschließend arbeitest Du konzentriert weiter bis gegen Abend, an dem Dein Chef sich erstaunt fragt, wie Du so viel an einem Tag schaffen konntest.

Auf dem Heimweg fährst Du noch im Fitnessstudio vorbei, wo Du ein kurzes aber intensives Workout durchziehst und Dich danach mit einem Smoothie belohnst.
Daheim angekommen meditierst Du eine halbe Stunde, erledigst die Hausarbeit und triffst Dich vielleicht noch auf ein Bier mit Freunden oder liest in einem guten Buch.

Während des Tages hast Du Dein Handy kaum benutzt und den Fernseher aus gelassen, aber Dich über tausend kleine Dinge gefreut, da Du eine von Grund auf positive Einstellung zum Leben hast.

Um kurz nach 10 gehst Du schlafen und wachst am nächsten Morgen fit und ausgeruht auf.

Glaubst Du, dass Du mit einem solchen Tag mittel- bis langfristig erfolgreich, glücklich und gesund wärst?

Natürlich!

Du wirst es Dir aber schon gedacht haben: es gibt einen Haken.

Zunächst einmal sieht Dein Tag vermutlich nicht so aus.

Vielleicht hattest Du auch schon mal den Vorsatz, so ein Leben zu führen oder hast es sogar versucht. Aber irgendwie ist es dann doch untergegangen …

Meistens liegt das daran, dass wir entweder einfach alte Gewohnheiten ersatzlos streichen wollen (schwer) oder uns viel zu viel auf einmal vornehmen und unser ganzes Leben auf einmal umkrempeln wollen.

Deine Gewohnheiten haben Power.
Deine Gewohnheiten formen langfristig Dein ganzes Leben.
Deine Gewohnheiten lassen sich nicht auf einen Schlag ändern.

Wenn Du es gewohnt bist, offen und mit einem Lächeln auf jeden Menschen zuzugehen, wirst Du viel Sympathie ernten.

Wenn Du es gewohnt bist, Dich gesund zu ernähren, wirst Du langfristig gesund sein.

Wenn Du es gewohnt bist, Sport zu machen wirst Du sportlich und fit sein und auch danach aussehen.

Wenn Du es gewohnt bist, konzentriert und effektiv zu arbeiten, wirst Du langfristig in fast jedem Job erfolgreich sein.

Das Zauberwort ist also ganz einfach: Gewohnheiten.

Und das Beste an Gewohnheiten ist: Wenn Du sie einmal hast, kosten sie Dich kaum noch Energie – oder musst Du Dich zum Zähneputzen motivieren?

 

Jetzt brauchst Du nur noch die richtigen Gewohnheiten, nicht wahr?

 

Hier kommt dein Praxistipp zum Etablieren von Gewohnheiten:

1. Überlege Dir eine kleine Gewohnheit (Fang klein an!), die Dich weiterbringen würde.

2. Setz Dir einen festen Zeitpunkt am Tag für sie.

3. Erzähle mind. drei Freunden davon (damit verpflichtest Du Dich selbst, bei der Stange zu bleiben).

4. Zieh sie drei Wochen (das ist die sogenannte 21-Tage-Regel) ohne eine einzige Ausnahme durch!

 

Viel Erfolg!

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Wir brauchen Eier!

Wir brauchen Eier!

Ehrlichkeit ist die Mutprobe unserer Gesellschaft – bist du ehrlich zu dir selbst?

 

Nicht alles was & jeder den du verlierst ist ein Verlust, wer loslässt hat beide Hände frei – loslassen befreit!

Egal ob Besitztum, Freunde, Partner oder Denkweisen – deine heutige Situation ist die Summe aller Gedanken, Gespräche, Entscheidungen und Handlungen in deinem Leben BIS JETZT

In uns allen brennt ein Feuer, ein Wunsch, ein Traum, ein Verlangen

Anstatt dieses Feuer zu nähren versuchen wir es zu ersticken – ein Mensch zu dem ich aufschaue, Vorbild für viele, sagte mal zu mir “Ich wollte das alles so sehr, ich wollte es rund um die Uhr, ich wollte es mehr als atmen!”

Treffender als seinen Traum mit dem Verlangen nach Sauerstoff gleichzusetzen hätte er seinen Zustand gar nicht beschreiben können

Oft geht es nicht darum wie gut du bist, sondern wie sehr du es willst – Pain is the best teacher, but nobody wants to go to his class

Jeder Dummkopf kann Erfolg managen, die Frage ist wie gehen wir mit Rückschlägen um? Wie groß ist das Feuer das in uns brennt? Wie sehr willst du es? Was ist größer? Dein Ego? Deine Bequemlichkeit? Oder dein Verlangen?

Wir reden nicht von einem Strohfeuer, dass dich mal packt, wenn du entscheidest nächste Woche, nächsten Monat oder am 1.1 alles umzuschmeißen und zu verändern.

Zu oft geben wir uns mit einem Kompromiss zufrieden, lieber irgendeine Lösung als zu kämpfen, aber weißt du was? Ein Kompromiss ist Scheisse, einen Kompromiss einzugehen bedeutet, niemand bekommt was er möchte. Zu oft wissen wir alles besser und sind rücksichtslos, auf der Jagd nach Emotionen verkümmern wir innerlich. Fahr mal morgens mit der Bahn, schau dich mal um – umgeben von Hunderten und trotzdem alleine – kennst du das? Dann wird es Zeit etwas zu ändern!

Fehler zu machen ist weder schlimm noch dumm, aus Fehlern nicht zu lernen allerdings ist sowohl schlimm als auch dumm!

Warum wir Eier posten? Weil wir mehr davon brauchen!

Weil wir mehr Menschen brauchen die ihr Ding machen, ihrer Vision folgen und weitermachen, weil wir mehr integre Menschen brauchen, mehr Menschen die sich Fehler eingestehen und über ihren Schatten springen. Weil wir mehr Menschen brauchen die sich selbst treu sind …

 

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Ein Schlüssel zu mehr Glück und Zufriedenheit!

Ein Schlüssel zu mehr Glück und Zufriedenheit

Weil wir es gar nicht oft genug sagen können, geht es im Blogbeitrag #7 um die Themen Dankbarkeit und Wertschätzung:

Wenn du denkst, Veränderung ist gefährlich, dann probier‘ es mal mit Routine…

Wer kennt es nicht – das neue Outfit, das neue Auto, die neue Partnerschaft – ganz gleich, wie aufgeregt, nervös oder glücklich wir zu Beginn waren, irgendwann scheint die Luft raus und wir sehnen uns nach „mehr“.
Was kommt nach dem Auto mit 360 PS? Welches Outfit wird es auf der nächsten Party, wen “machen wir uns als nächstes klar”?
Wir orientieren uns und halten Ausschau nach dem nächsten Zug, auf den wir aufspringen können – getrieben von der Furcht, etwas zu verpassen oder der Langeweile, die scheinbar unvermeidbar einhergeht mit jedem Schritt, den wir nach vorne machen.

Auf der Jagd nach Emotionen verkümmern wir nicht selten paradoxerweise zu gefühlsleeren, unglücklichen Menschen, die sich von Lacher zu Lacher, von Kick zu Kick hangeln um dem eigenen Leben ein wenig Pepp zu verleihen.

Der Volksmund kennt ein weiteres sehr zutreffendes Sprichwort:
“Man weiß erst was man hatte, wenn man es verloren hat” – weil man es irrtümlicherweise als selbstverständlich angenommen hat.

Wir vergessen, dass nichts, ich wiederhole, das absolut nichts auf dieser Welt selbstverständlich ist.

Das Leben verläuft nicht gerade oder linear, es ist viel mehr mit einer Achterbahn zu vergleichen – mal geht es nach oben, dann steil bergab, dann wieder steil nach oben durch einen Looping.

Und doch sind wir mehrheitlich am Zweifeln und unglücklich, sehnen uns nach Veränderung und trauen uns aber nicht, die grundlegenden Dinge anders zu betrachten.

Einstein definierte Wahnsinn als immer wieder das Gleiche zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten – wir sollten anfangen, die Dinge nicht als selbstverständlich zu betrachten, das Feuer einer Beziehung mit Sauerstoff und Holz waghalsiger und unvernünftiger Unternehmungen füttern, anstatt es mit einer Decke aus Gewohnheit und Routine zu ersticken.

Wir dürfen auf dieser Achterbahn des Lebens auch einmal innehalten, in uns gehen und uns auf die Schulter klopfen, wie weit wir schon gekommen sind – Glück liegt in den kleinen Dingen, die für uns schon langweilig und selbstverständlich geworden sind.
Glück liegt in den kleinen Nachrichten an die eigenen Eltern, Glück liegt darin, keinen Hunger leiden zu müssen, Glück liegt darin, selbstbewusst sein eigenes Ding zu machen und aufzuhören, im ständigen Konkurrenzkampf mit den anderen zu stehen, die es scheinbar so viel besser haben als wir.

Wir müssen diese Kleinigkeiten zu schätzen wissen: der verträumte, abwesende Blick eines Menschen, den wir lieben, das leise Atmen unseres Partners abends vor dem Schlafengehen auch nach Jahren gemeinsamer Beziehung, mit dem wir all die harten, aber auch all die guten Zeiten durchgestanden haben. Wir sollten dankbar sein, für die Geschenke, mit denen uns das Leben überhäuft hat und nicht auf der Jagd sein nach Emotionen, dem vermeintlich perfekten Leben oder größer, besser, mehr!

Wir können für so viele Dinge dankbar sein wie wir möchten, wichtig ist, dass wir anfangen dankbar zu sein und im Hier und Jetzt zu leben, nicht im Morgen und nicht im Gestern – denn das Morgen ist ungewiss und das Gestern hat dir nichts neues zu erzählen, daher:

Collect Moments, not things!

 

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Die Fragen deines Lebens

 

Die Fragen Deines Lebens

Was haben Fragen mit deinem Leben zu tun, was fragst du dich selbst und was solltest du dich fragen? Noch mehr Fragen und Antworten gibt es in Blogbeitrag #6:

 

Frage Nr. 1:

Bist du zu fett?

Du hast eben im Kopf eine Antwort gegeben. Warum eigentlich?

Niemand hat dich dazu gezwungen und wir können (und wollen) die Antwort sowieso nicht überprüfen.
Trotzdem hast du geantwortet, denn: Dein Gehirn kann Fragen nicht widerstehen.
Wenn dir – von dir selbst oder jemand anderem – eine Frage gestellt wird MUSST du einfach antworten.

Untersuchungen haben ergeben, dass erfolgreiche Menschen (erfolgreich im Sinne von: Menschen, die ihre selbst gesteckten Ziele erreichen) sich selbst andere Fragen stellen als weniger erfolgreiche Menschen.

Wenig erfolgreiche Menschen stellen sich Fragen wie:
“Warum versteht mein Partner mich nicht?”
“Warum nehme ich so leicht zu?”
“Warum schaffe ich das nicht?”
“Warum geht es den anderen besser?”

Erfolgreiche Menschen fragen anders:
“Was kann ich tun, damit mein Partner mich versteht?”
“Wie komme ich zu meinem Wunschgewicht?”
“Wie schaffe ich das?”
“Was kann ich tun, damit es mir gut geht?”

Weniger erfolgreiche Menschen konzentrieren sich also auf das Problem, auf das was nicht funktioniert.

Erfolgreiche Menschen hingegen konzentrieren sich auf die Lösung und darauf, wie etwas funktionieren kann.

Das Leben ist immer fair, es gibt dir, wonach du fragst.

Frage nach Problemen und du bekommst Probleme, frage nach Lösungen und du bekommst Lösungen!

Die Fragen, die du dir selbst oder Anderen stellst beeinflussen also direkt, worauf sich dein Gehirn konzentriert und damit wiederum deine Gedanken, deine Handlungen und schlussendlich dein Leben, denn alles was wir beachten verstärkt sich!

Es ist ganz simpel:
Fokussieren wir Lösungen und positive Ereignisse halten diese Einzug in unser Leben!
Unsere Frage für heute an dich:
WELCHE FRAGEN STELLST DU DIR AB JETZT?
Praxistipp: Erstelle eine Liste mit guten, lösungsorientierten Fragen und schau sie dir morgens an. Du wirst überascht sein.

 

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Den Berg erklimmen?

Den Berg erklimmen?

Mal angenommen, ja stell dir vor, du stehst am Fuße eines 8848 Meter hohen Berges und deine Aufgabe ist es, diesen zu erklimmen.

Was würde dir wohl durch den Kopf gehen? Hättest du Angst?

Wärst du neugierig? Würdest du es schaffen?

Fast schon majestätisch scheinen Berge über alles von Menschen Geschaffene erhaben.
Ehrfürchtig wagt sich der Mensch nur in kleinen Schritten neue Erfolge zu erringen, so wie erste belegte Besteigung des Mt. Everest durch Reinhold Messner und Peter Habeler am 8ten Mai 1978 ohne zusätzlichen Sauerstoff.

Seitdem folgten nur wenige Menschen seinem Beispiel, aber sie zeigen uns:

Wir sind zu allem imstande, wenn unser Wille groß genug ist, ganz gleich wie aussichtslos oder schwierig ein Unterfangen uns scheint!

Unsere Fragen an dich:

Gibt es “unmöglich” überhaupt? Wo sind deine Grenzen?

Glaubst du an das Unmögliche oder bleibst du lieber beim Alten?

Ist “unmöglich” vielleicht einfach unbequem?

Weißt du, was du wirklich willst und willst du es wirklich?

Und wenn du es willst, bist du bereit wie Reinhold Messner dieses Unmögliche, ja damals sogar Unvorstellbare, zu deiner Wirklichkeit werden zu lassen? Bist du bereit, den Preis dafür zu zahlen und alte Denkmuster loszulassen?

Der Mensch schafft alles, was sein Geist sich zu vorstellen vermag.

Einzig der Glaube an die Unmöglichkeit schützt die Berge vor dem Versetztwerden.

 

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