Den Berg erklimmen?

Den Berg erklimmen?

Mal angenommen, ja stell dir vor, du stehst am Fuße eines 8848 Meter hohen Berges und deine Aufgabe ist es, diesen zu erklimmen.

Was würde dir wohl durch den Kopf gehen? Hättest du Angst?

Wärst du neugierig? Würdest du es schaffen?

Fast schon majestätisch scheinen Berge über alles von Menschen Geschaffene erhaben.
Ehrfürchtig wagt sich der Mensch nur in kleinen Schritten neue Erfolge zu erringen, so wie erste belegte Besteigung des Mt. Everest durch Reinhold Messner und Peter Habeler am 8ten Mai 1978 ohne zusätzlichen Sauerstoff.

Seitdem folgten nur wenige Menschen seinem Beispiel, aber sie zeigen uns:

Wir sind zu allem imstande, wenn unser Wille groß genug ist, ganz gleich wie aussichtslos oder schwierig ein Unterfangen uns scheint!

Unsere Fragen an dich:

Gibt es “unmöglich” überhaupt? Wo sind deine Grenzen?

Glaubst du an das Unmögliche oder bleibst du lieber beim Alten?

Ist “unmöglich” vielleicht einfach unbequem?

Weißt du, was du wirklich willst und willst du es wirklich?

Und wenn du es willst, bist du bereit wie Reinhold Messner dieses Unmögliche, ja damals sogar Unvorstellbare, zu deiner Wirklichkeit werden zu lassen? Bist du bereit, den Preis dafür zu zahlen und alte Denkmuster loszulassen?

Der Mensch schafft alles, was sein Geist sich zu vorstellen vermag.

Einzig der Glaube an die Unmöglichkeit schützt die Berge vor dem Versetztwerden.

 

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