Ideen für gute Gewohnheiten

Ideen für gute Gewohnheiten

Erinnerst du dich an unseren Beitrag über die Macht der Gewohnheiten?

Wir haben dir eine Liste mit Vorschlägen für gute Gewohnheiten erstellt:

Iss jeden Morgen eine Schale Obst.

Trinke jeden Morgen ein Glas Zitronenwasser.

Plane jeden Morgen deinen Tag.

Trinke jeden Tag einen Smoothie.

Trinke jeden Tag 3L Wasser.

Schreib dir jeden Morgen drei kleine Handlungen für dich auf, erledige sie über den Tag und setz abends einen fetten Haken daran.

Meditiere eine halbe Stunde täglich.

Mache täglich eine halbe Stunde Yoga.

Mache täglich eine halbe Stunde Entspannungstechniken (Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, …)

Treibe täglich eine halbe Stunde Sport.

Fahr mit dem Fahrrad zur Arbeit.

Lies jeden Tag vor dem Schlafengehen eine halbe Stunde in einem guten Buch.

Nimm dir einmal im Monat einen halben Tag nur für deine Finanzen.

Besuche einmal die Woche deine Eltern.

Verbringe einmal die Woche einen bewussten Abend nur mit deinem Partner.

Rede jeden Tag mit einem dir fremden Menschen.

Lächle jeden Tag 5 Menschen grundlos an

Schreibe dir jeden Abend fünf Dinge auf, für die du dankbar bist.

Nimm dir einmal im Monat einen halben Tag nur für deine Ziele.

Bilde dich jeden Tag eine halbe Stunde weiter.

Tue jeden Tag einem anderen Menschen etwas Gutes.

Lobe jeden Tag einen anderen Menschen.

Schreibe ein Tagebuch.

Spiele 10 min täglich ein Instrument

Verbringe 15 Minuten am Tag in vollkommener Stille.

Visualisiere jeden Morgen.

Stelle dich jeden Tag einer kleinen Angst.

Welche Gewohnheit wirst du dir ab heute aneignen?

 

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Die Macht der Gewohnheit

Die Macht der Gewohnheit

Stell Dir einmal vor:

Du stehst jeden Morgen um 6 Uhr auf, frühstückst einen Teller voll mit Obst und arbeitest konzentriert und ohne Ablenkungen bis zum Mittagessen. Das hast du Dir selbst gekocht, mit frischem Gemüse vom Bauern. Danach hast Du ein Meeting, das super läuft weil Du völlig entspannt und gut drauf bist, alle Regeln und Kniffe der Kommunikation kennst und dadurch einen wirklichen Mehrwert bieten kannst. Anschließend arbeitest Du konzentriert weiter bis gegen Abend, an dem Dein Chef sich erstaunt fragt, wie Du so viel an einem Tag schaffen konntest.

Auf dem Heimweg fährst Du noch im Fitnessstudio vorbei, wo Du ein kurzes aber intensives Workout durchziehst und Dich danach mit einem Smoothie belohnst.
Daheim angekommen meditierst Du eine halbe Stunde, erledigst die Hausarbeit und triffst Dich vielleicht noch auf ein Bier mit Freunden oder liest in einem guten Buch.

Während des Tages hast Du Dein Handy kaum benutzt und den Fernseher aus gelassen, aber Dich über tausend kleine Dinge gefreut, da Du eine von Grund auf positive Einstellung zum Leben hast.

Um kurz nach 10 gehst Du schlafen und wachst am nächsten Morgen fit und ausgeruht auf.

Glaubst Du, dass Du mit einem solchen Tag mittel- bis langfristig erfolgreich, glücklich und gesund wärst?

Natürlich!

Du wirst es Dir aber schon gedacht haben: es gibt einen Haken.

Zunächst einmal sieht Dein Tag vermutlich nicht so aus.

Vielleicht hattest Du auch schon mal den Vorsatz, so ein Leben zu führen oder hast es sogar versucht. Aber irgendwie ist es dann doch untergegangen …

Meistens liegt das daran, dass wir entweder einfach alte Gewohnheiten ersatzlos streichen wollen (schwer) oder uns viel zu viel auf einmal vornehmen und unser ganzes Leben auf einmal umkrempeln wollen.

Deine Gewohnheiten haben Power.
Deine Gewohnheiten formen langfristig Dein ganzes Leben.
Deine Gewohnheiten lassen sich nicht auf einen Schlag ändern.

Wenn Du es gewohnt bist, offen und mit einem Lächeln auf jeden Menschen zuzugehen, wirst Du viel Sympathie ernten.

Wenn Du es gewohnt bist, Dich gesund zu ernähren, wirst Du langfristig gesund sein.

Wenn Du es gewohnt bist, Sport zu machen wirst Du sportlich und fit sein und auch danach aussehen.

Wenn Du es gewohnt bist, konzentriert und effektiv zu arbeiten, wirst Du langfristig in fast jedem Job erfolgreich sein.

Das Zauberwort ist also ganz einfach: Gewohnheiten.

Und das Beste an Gewohnheiten ist: Wenn Du sie einmal hast, kosten sie Dich kaum noch Energie – oder musst Du Dich zum Zähneputzen motivieren?

 

Jetzt brauchst Du nur noch die richtigen Gewohnheiten, nicht wahr?

 

Hier kommt dein Praxistipp zum Etablieren von Gewohnheiten:

1. Überlege Dir eine kleine Gewohnheit (Fang klein an!), die Dich weiterbringen würde.

2. Setz Dir einen festen Zeitpunkt am Tag für sie.

3. Erzähle mind. drei Freunden davon (damit verpflichtest Du Dich selbst, bei der Stange zu bleiben).

4. Zieh sie drei Wochen (das ist die sogenannte 21-Tage-Regel) ohne eine einzige Ausnahme durch!

 

Viel Erfolg!

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Wir brauchen Eier!

Wir brauchen Eier!

Ehrlichkeit ist die Mutprobe unserer Gesellschaft – bist du ehrlich zu dir selbst?

 

Nicht alles was & jeder den du verlierst ist ein Verlust, wer loslässt hat beide Hände frei – loslassen befreit!

Egal ob Besitztum, Freunde, Partner oder Denkweisen – deine heutige Situation ist die Summe aller Gedanken, Gespräche, Entscheidungen und Handlungen in deinem Leben BIS JETZT

In uns allen brennt ein Feuer, ein Wunsch, ein Traum, ein Verlangen

Anstatt dieses Feuer zu nähren versuchen wir es zu ersticken – ein Mensch zu dem ich aufschaue, Vorbild für viele, sagte mal zu mir “Ich wollte das alles so sehr, ich wollte es rund um die Uhr, ich wollte es mehr als atmen!”

Treffender als seinen Traum mit dem Verlangen nach Sauerstoff gleichzusetzen hätte er seinen Zustand gar nicht beschreiben können

Oft geht es nicht darum wie gut du bist, sondern wie sehr du es willst – Pain is the best teacher, but nobody wants to go to his class

Jeder Dummkopf kann Erfolg managen, die Frage ist wie gehen wir mit Rückschlägen um? Wie groß ist das Feuer das in uns brennt? Wie sehr willst du es? Was ist größer? Dein Ego? Deine Bequemlichkeit? Oder dein Verlangen?

Wir reden nicht von einem Strohfeuer, dass dich mal packt, wenn du entscheidest nächste Woche, nächsten Monat oder am 1.1 alles umzuschmeißen und zu verändern.

Zu oft geben wir uns mit einem Kompromiss zufrieden, lieber irgendeine Lösung als zu kämpfen, aber weißt du was? Ein Kompromiss ist Scheisse, einen Kompromiss einzugehen bedeutet, niemand bekommt was er möchte. Zu oft wissen wir alles besser und sind rücksichtslos, auf der Jagd nach Emotionen verkümmern wir innerlich. Fahr mal morgens mit der Bahn, schau dich mal um – umgeben von Hunderten und trotzdem alleine – kennst du das? Dann wird es Zeit etwas zu ändern!

Fehler zu machen ist weder schlimm noch dumm, aus Fehlern nicht zu lernen allerdings ist sowohl schlimm als auch dumm!

Warum wir Eier posten? Weil wir mehr davon brauchen!

Weil wir mehr Menschen brauchen die ihr Ding machen, ihrer Vision folgen und weitermachen, weil wir mehr integre Menschen brauchen, mehr Menschen die sich Fehler eingestehen und über ihren Schatten springen. Weil wir mehr Menschen brauchen die sich selbst treu sind …

 

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Ein Schlüssel zu mehr Glück und Zufriedenheit!

Ein Schlüssel zu mehr Glück und Zufriedenheit

Weil wir es gar nicht oft genug sagen können, geht es im Blogbeitrag #7 um die Themen Dankbarkeit und Wertschätzung:

Wenn du denkst, Veränderung ist gefährlich, dann probier‘ es mal mit Routine…

Wer kennt es nicht – das neue Outfit, das neue Auto, die neue Partnerschaft – ganz gleich, wie aufgeregt, nervös oder glücklich wir zu Beginn waren, irgendwann scheint die Luft raus und wir sehnen uns nach „mehr“.
Was kommt nach dem Auto mit 360 PS? Welches Outfit wird es auf der nächsten Party, wen “machen wir uns als nächstes klar”?
Wir orientieren uns und halten Ausschau nach dem nächsten Zug, auf den wir aufspringen können – getrieben von der Furcht, etwas zu verpassen oder der Langeweile, die scheinbar unvermeidbar einhergeht mit jedem Schritt, den wir nach vorne machen.

Auf der Jagd nach Emotionen verkümmern wir nicht selten paradoxerweise zu gefühlsleeren, unglücklichen Menschen, die sich von Lacher zu Lacher, von Kick zu Kick hangeln um dem eigenen Leben ein wenig Pepp zu verleihen.

Der Volksmund kennt ein weiteres sehr zutreffendes Sprichwort:
“Man weiß erst was man hatte, wenn man es verloren hat” – weil man es irrtümlicherweise als selbstverständlich angenommen hat.

Wir vergessen, dass nichts, ich wiederhole, das absolut nichts auf dieser Welt selbstverständlich ist.

Das Leben verläuft nicht gerade oder linear, es ist viel mehr mit einer Achterbahn zu vergleichen – mal geht es nach oben, dann steil bergab, dann wieder steil nach oben durch einen Looping.

Und doch sind wir mehrheitlich am Zweifeln und unglücklich, sehnen uns nach Veränderung und trauen uns aber nicht, die grundlegenden Dinge anders zu betrachten.

Einstein definierte Wahnsinn als immer wieder das Gleiche zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten – wir sollten anfangen, die Dinge nicht als selbstverständlich zu betrachten, das Feuer einer Beziehung mit Sauerstoff und Holz waghalsiger und unvernünftiger Unternehmungen füttern, anstatt es mit einer Decke aus Gewohnheit und Routine zu ersticken.

Wir dürfen auf dieser Achterbahn des Lebens auch einmal innehalten, in uns gehen und uns auf die Schulter klopfen, wie weit wir schon gekommen sind – Glück liegt in den kleinen Dingen, die für uns schon langweilig und selbstverständlich geworden sind.
Glück liegt in den kleinen Nachrichten an die eigenen Eltern, Glück liegt darin, keinen Hunger leiden zu müssen, Glück liegt darin, selbstbewusst sein eigenes Ding zu machen und aufzuhören, im ständigen Konkurrenzkampf mit den anderen zu stehen, die es scheinbar so viel besser haben als wir.

Wir müssen diese Kleinigkeiten zu schätzen wissen: der verträumte, abwesende Blick eines Menschen, den wir lieben, das leise Atmen unseres Partners abends vor dem Schlafengehen auch nach Jahren gemeinsamer Beziehung, mit dem wir all die harten, aber auch all die guten Zeiten durchgestanden haben. Wir sollten dankbar sein, für die Geschenke, mit denen uns das Leben überhäuft hat und nicht auf der Jagd sein nach Emotionen, dem vermeintlich perfekten Leben oder größer, besser, mehr!

Wir können für so viele Dinge dankbar sein wie wir möchten, wichtig ist, dass wir anfangen dankbar zu sein und im Hier und Jetzt zu leben, nicht im Morgen und nicht im Gestern – denn das Morgen ist ungewiss und das Gestern hat dir nichts neues zu erzählen, daher:

Collect Moments, not things!

 

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Die Fragen deines Lebens

 

Die Fragen Deines Lebens

Was haben Fragen mit deinem Leben zu tun, was fragst du dich selbst und was solltest du dich fragen? Noch mehr Fragen und Antworten gibt es in Blogbeitrag #6:

 

Frage Nr. 1:

Bist du zu fett?

Du hast eben im Kopf eine Antwort gegeben. Warum eigentlich?

Niemand hat dich dazu gezwungen und wir können (und wollen) die Antwort sowieso nicht überprüfen.
Trotzdem hast du geantwortet, denn: Dein Gehirn kann Fragen nicht widerstehen.
Wenn dir – von dir selbst oder jemand anderem – eine Frage gestellt wird MUSST du einfach antworten.

Untersuchungen haben ergeben, dass erfolgreiche Menschen (erfolgreich im Sinne von: Menschen, die ihre selbst gesteckten Ziele erreichen) sich selbst andere Fragen stellen als weniger erfolgreiche Menschen.

Wenig erfolgreiche Menschen stellen sich Fragen wie:
“Warum versteht mein Partner mich nicht?”
“Warum nehme ich so leicht zu?”
“Warum schaffe ich das nicht?”
“Warum geht es den anderen besser?”

Erfolgreiche Menschen fragen anders:
“Was kann ich tun, damit mein Partner mich versteht?”
“Wie komme ich zu meinem Wunschgewicht?”
“Wie schaffe ich das?”
“Was kann ich tun, damit es mir gut geht?”

Weniger erfolgreiche Menschen konzentrieren sich also auf das Problem, auf das was nicht funktioniert.

Erfolgreiche Menschen hingegen konzentrieren sich auf die Lösung und darauf, wie etwas funktionieren kann.

Das Leben ist immer fair, es gibt dir, wonach du fragst.

Frage nach Problemen und du bekommst Probleme, frage nach Lösungen und du bekommst Lösungen!

Die Fragen, die du dir selbst oder Anderen stellst beeinflussen also direkt, worauf sich dein Gehirn konzentriert und damit wiederum deine Gedanken, deine Handlungen und schlussendlich dein Leben, denn alles was wir beachten verstärkt sich!

Es ist ganz simpel:
Fokussieren wir Lösungen und positive Ereignisse halten diese Einzug in unser Leben!
Unsere Frage für heute an dich:
WELCHE FRAGEN STELLST DU DIR AB JETZT?
Praxistipp: Erstelle eine Liste mit guten, lösungsorientierten Fragen und schau sie dir morgens an. Du wirst überascht sein.

 

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Den Berg erklimmen?

Den Berg erklimmen?

Mal angenommen, ja stell dir vor, du stehst am Fuße eines 8848 Meter hohen Berges und deine Aufgabe ist es, diesen zu erklimmen.

Was würde dir wohl durch den Kopf gehen? Hättest du Angst?

Wärst du neugierig? Würdest du es schaffen?

Fast schon majestätisch scheinen Berge über alles von Menschen Geschaffene erhaben.
Ehrfürchtig wagt sich der Mensch nur in kleinen Schritten neue Erfolge zu erringen, so wie erste belegte Besteigung des Mt. Everest durch Reinhold Messner und Peter Habeler am 8ten Mai 1978 ohne zusätzlichen Sauerstoff.

Seitdem folgten nur wenige Menschen seinem Beispiel, aber sie zeigen uns:

Wir sind zu allem imstande, wenn unser Wille groß genug ist, ganz gleich wie aussichtslos oder schwierig ein Unterfangen uns scheint!

Unsere Fragen an dich:

Gibt es “unmöglich” überhaupt? Wo sind deine Grenzen?

Glaubst du an das Unmögliche oder bleibst du lieber beim Alten?

Ist “unmöglich” vielleicht einfach unbequem?

Weißt du, was du wirklich willst und willst du es wirklich?

Und wenn du es willst, bist du bereit wie Reinhold Messner dieses Unmögliche, ja damals sogar Unvorstellbare, zu deiner Wirklichkeit werden zu lassen? Bist du bereit, den Preis dafür zu zahlen und alte Denkmuster loszulassen?

Der Mensch schafft alles, was sein Geist sich zu vorstellen vermag.

Einzig der Glaube an die Unmöglichkeit schützt die Berge vor dem Versetztwerden.

 

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Warum Du Facebook nutzt – und was das mit Albert Einstein zu tun hat

 

Warum Du Facebook nutzt

Warum du bei Facebook bist, wieso deine Freunde dich „belügen“ und was Albert Einstein damit zu tun hat erfährst du in unserem Blogbeitrag #3:

 

Wenn du einmal durch deine Timeline schaust, wird dir Folgendes auffallen:
Die überwiegende Mehrheit deiner Freunde postet nur positive Dinge über sich selbst. Bilder aus dem Urlaub, von der Party mit Freunden oder vielleicht dem neuen Auto.
Negatives über sich selbst gibt dagegen fast niemand preis.

Daraus folgen zwei Möglichkeiten:

Nummer eins: Deine Freunde haben halt einfach ein geiles Leben.

Nummer zwei: Deine Freunde teilen vor allem die Momente mit dir, in denen es ihnen gut geht.

Wir vermuten, dass Nummer zwei eher zutrifft. Wir alle stellen uns gerne gut dar, zeigen gerne, wie gut es uns geht und sind getrieben von dem Bedürfnis nach Anerkennung (mehr dazu in unserem Video über Anerkennung). Neu ist, dass es für Anerkennung mittlerweile sogar eine Währung gibt: Likes.

Ebenso teilen wir viel lieber Inhalte, die lustig und unterhaltend sind als solche, die nachdenklich oder sogar traurig sind.

Das Dumme ist, dass uns digitale Anerkennung einfach nicht wirklich glücklich machen kann, wie auch das gerade aktuelle Beispiel des ehemaligen Instagram-Models Essena O’Neill zeigt.

Schon Albert Einstein sagte: Alles ist relativ. Dies gilt auch für unsere Wahrnehmung.

Ob es uns gut geht beurteilen wir größtenteils danach, ob es uns besser oder schlechter geht als „den Anderen“.

Wir können gar nicht anders, als uns ständig und automatisch zu vergleichen. Das Problem: Unser reales Leben, das nun mal auch Schattenseiten hat, kann mit all den tollen Bildern unserer Facebook-Freunde nur selten mithalten. Da wir die schlechten Seiten von deren Leben nur selten kennen, können wir diesen Vergleich nur verlieren.

Sei doch mal ehrlich zu dir selbst: Freust du dich wirklich und von Herzen über all die schönen Postings deiner Freunde? Oder bist du auch oft etwas neidisch, weil du gerade nicht auf Haiti in der Sonne liegst oder weil dein Wochenende eher langweilig war?

Zum Glück erscheinen in deiner Timeline ja nicht nur Inhalte deiner Freunde. Vermutlich hast du allerhand unterhaltsame Seiten geliked. Seiten mit lustigen Videos, Bildern und Texten. Seiten, die gute Laune verbreiten und dich zum Lachen bringen.

Spätestens nachdem du deine 3h fern gesehen hast (das ist zumindest der deutsche Durchschnitt) und dir vielleicht bei RTL all die Menschen angesehen hast, denen es noch viel schlechter geht, fühlst du dich wieder relativ gut.

Zumindest bis dir das nächste tolle Urlaubsbild auffällt und der Zirkel wieder von vorne anfängt.

Was heißt das für dich?

Unser Appell an dich ist nicht, Facebook zu löschen und ab jetzt als digitaler Einsiedler ohne soziale Netzwerke zu leben.

Wir wünschen uns nur, dass du den Zirkel durchschaust und dich bewusst entscheidest, wie du deine Zeit nutzen möchtest.

Verpass nicht das reale Leben, während du auf dein Handy schaust.

Wenn morgen dein letzter Tag wäre, was würdest du dir wünschen, heute getan zu haben?

Jede Sekunde auf dieser Erde ist ein Geschenk – wem oder was möchtest du sie widmen?

Übrigens: Wenn du wissen möchtest, wieviel Zeit du am Tag mit deinem Handy verbringst:
Von der Universität Bonn gibt es für Android-Nutzer eine App namens Menthal. Diese zeigt dir u.a., wie oft am Tag du dein Handy anschaltest und wieviel Zeit du damit verbringst.
Probier es aus – du wirst erschrocken sein.

 

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Welcher Ort ist der reichste der Welt?

Welcher Ort ist der reichste der Welt?

Es gibt einzig und allein nur einen Platz, an dem all die großen Reichtümer und all das große Geld liegen und das sind nicht irgendwelche Paläste, Wirtschaftsmächte oder Metropolen – sondern einzig und allein der Friedhof.

Dort haben Menschen Träume vergraben, Wünsche vergraben und ihre Visionen vergraben.

Auf dem Friedhof liegen Ideen, die niemals verwirklicht worden sind, Lieder, die niemals gesungen worden sind und Bücher, die niemals geschrieben worden sind. Dort liegen zahllose “Wunder”, ungenutzte Chancen und Reue. Reue, das größte Risiko im Leben eingegangen zu sein, nämlich kein Risiko eingegangen zu sein!

All das nur aus einem Grund:
ANGST

Angst vor einer Veränderung, Angst davor belächelt zu werden, Angst davor, sich vom Durchschnitt abzuwenden, Angst davor Freunde zu verlieren, Angst davor Geld zu verlieren, Angst davor deine Sicherheit zu verlieren, Angst davor, dass deine Zukunft darunter leiden könnte, Angst ein vermeintliches Risiko einzugehen…
Dabei könnte die Lösung so einfach sein, Ängste lassen sich überwinden:

JUST DO IT

Aber sei dir bewusst:

Du wirst auf Ablehnung stoßen, die Leute werden lästern, die Leute werden lachen. Sie werden dich kleinmachen, sie werden dir Steine in den Weg legen, sie werden es dir ausreden und sie werden es dir nicht gönnen. Sie werden sogar anfangen dich zu bekämpfen. Du wirst viele “Freunde” verlieren, du wirst zweifeln und du wirst Lehrgeld bezahlen. Du wirst verarscht werden oder benutzt. Du wirst beeinflusst werden und du wirst Fehler machen, viele Fehler.

ABER:
In dem Wort Fehler steckt das Wort Lehre! Jedes Risiko bietet eine Chance!

Am Ende gewinnst du! Du wirst wachsen, du wirst stärker werden! Du wirst neue Freunde finden! Richtige Freunde, keine Bekannten! Du wirst Schätze bergen, ein Vermögen machen und ein sehr reicher Mensch werden:

Reich an Erfahrungen, reich an Gefühlen, reich an Momenten und Geschichten. Du wirst einer der reichsten Mensch deiner Welt! Ja am Ende mein Freund wird alles gut…

Niemand wird größer dadurch, das er andere klein macht. Niemand wird kommen und das für dich tun, was du selbst nicht bereit bist für dich zu tun! Es ist dir erlaubt, deine Ketten zu sprengen und in anderen Dimensionen zu denken:

Warum sollte es nicht gehen?

ANDERE MACHEN ES DOCH AUCH!

Andere verdienen Millionen, führen erfüllte Beziehungen, sind glücklich oder erobern unsere Planeten und reisen Hunderttausende von Kilometern.

HEUTE IST DER ERSTE TAG VOM REST DEINES LEBENS!

Lerne von diesen Vorbildern, Idolen, Mentoren und Visionären und mache Fehler. Sie viele Fehler wie möglich. Sei neugierig wie ein Kind, mutig wie ein Kind und bedenkenlos wie ein Kind!

Entdecke das Kind in dir und werde zu dem Menschen, der du sein könntest, zu dem Menschen, der du gerne wärst! Du hast alles in dir was du dafür brauchst!

HABE DEN MUT DIR GROßE ZIELE ZU STECKEN – DAS GEGENTEIL VON MUT IST NICHT FEIGHEIT, SONDERN ANPASSUNG!

Einfach nicht motiviert?

Einfach nicht motiviert?

Du bist einfach nicht motiviert?
Warum das so ist, was du tun kannst und was das alles mit Paris zu tun hat erfährst du in unserem Blogbeitrag #2:

 

Kennst du das Gefühl, JEDEN Morgen beim Klingeln des Weckers aufzuspringen und sofort top motiviert und leistungsfähig zu sein?

Nein?

Ich auch nicht. Entspann dich also erstmal.

Die Frage ist jetzt allerdings: warum sind die meisten Menschen den ganzen Tag lang nicht motiviert?

Dazu ist es zunächst wichtig zu verstehen, was Motivation ist und wie Motivation funktioniert.

Motivation kommt von „movere“, zu deutsch: bewegen, antreiben. Motivation bringt mich also dazu, mich zu bewegen. In der Psychologie unterscheidet man zwei Arten der Motivation: extrinsische und intrinsische Motivation.

Wenn du intrinsisch motiviert bist, bewegst du dich, weil dir die Tätigkeit selbst einfach Spaß macht. Du fährst beispielsweise auf Skiern den Berg runter, gehst Kartfahren oder schaust deine Lieblingsserie. Alle diese Dinge haben eins gemeinsam: Sie sind eigentlich total sinnlos, bringen dich keinem Ziel näher – aber sie machen Spaß!

Wenn du es schaffst, mit etwas, das dich intrinsisch motiviert, deinen ganzen Tag zu verbringen und deinen Lebensunterhalt zu verdienen, hast du einen Jackpot gezogen und wie man so schön sagt dein Hobby zum Beruf gemacht.!

Die meisten von uns sind aber – wenn überhaupt – eher extrinsisch motiviert: wir wollen etwas und handeln dementsprechend (oder eben auch nicht). Extrinsische Motivation bedeutet: wir bewegen uns, um ein Ziel zu erreichen.

Und hier fängt das Problem an: Deine Ziele sind oft entweder:

1. Kaum bewusst vorhanden: Du weißt nämlich gar nicht so genau, was du eigentlich willst (dafür aber umso besser, was du nicht willst „wink“-Emoticon ).
Das ist so, als würdest du ins Reisebüro gehen und auf die Frage wo du denn hin möchtest sagen: „Ich will auf keinen Fall nach Paris!“ Am Ende wirst du vielleicht nicht in Paris landen – sondern einfach da bleiben, wo du bist.

2. Können deine Ziele können zwar bewusst vorhanden, aber nicht deine Ziele sein.
Das ist z.B. dann der Fall, wenn dein Partner / deine Partnerin der Meinung ist, dass du abnehmen solltest. Wenn du deinen großen Zeh noch sehen kannst und damit eigentlich zufrieden bist, ist es ebenfalls extrem schwer, sich zu motivieren.

3. Wenn du genau weißt, was du willst, es wirklich dein Ziel ist und du trotzdem nicht motiviert bist, gibt es noch eine dritte Möglichkeit: dein Ziel ist nicht ideal formuliert und geplant.
Dazu ein andermal mehr.

Um extrinsisch motiviert zu sein brauchst du also:

Das „WAS“ – ein klares, eigenes Ziel.

Das „WIE“ – einen möglichst konkreten Plan, wie du es erreichst.

Das „JIPPIEH“ – regelmäßige (am besten tägliche) Erfolge.

Deine Aufgabe jetzt: Überlege dir in Ruhe, WAS genau du willst und dann WIE du dahin kommst. Und denk dran: Wer schreibt, der bleibt!

 

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Die Grundbedürfnisse eines Menschen

Die Grundbedürfnisse eines Menschen

Alles was blühen will braucht Nahrung! Was diese Blume mit dir zu tun haben könnte erfährst du in unserem Blogbeitrag #1:

 

Die Grundbedürfnisse eines Menschen – was uns alle antreibt

Es gibt körperliche Grundbedürfnisse wie Essen und Trinken und es gibt die geistigen Grundbedürfnisse, die jeden Menschen antreiben, anspornen, motivieren und die, wenn sie fehlen bzw. nicht erfüllt werden zu schlechter Laune, Krankheit und im schlimmsten Fall zum Tod führen.

Die wohl größten und wichtigsten geistigen Bedürfnisse sind: der Wunsch nach Anerkennung und das Bedürfnis, geliebt zu werden.

Das Problem mit all unseren Grundbedürfnissen ist: wir können Sie nicht alleine befriedigen! Wir können die Pflanzen, die wir essen gießen, wir können Brunnen graben, um an Wasser zu kommen, all das können und MÜSSEN wir tun. Und trotzdem haben wir es nicht allein in der Hand, denn wachsen muss jeder und alles alleine.

Mit den geistigen Grundbedürfnissen ist es genauso: wir können und sollten kleine Dinge tun, die es wert sind, anerkannt zu werden und wir können und sollten ein Mensch sein, der es wert, ist geliebt zu werden.

Aber: wir sind soziale Wesen!

Um das Glück, den Stolz und all die guten Gefühle wirklich spüren zu können, brauchen wir Andere, die sich mit uns freuen und die uns zeigen, dass sie uns lieben.
Wie eine Pflanze das Wasser braucht, brauchen wir den Zuspruch und die Liebe von anderen Menschen.
Und genau hier liegt die riesige Chance für dich:

Fang bei dir selbst an. Sei ein Mensch, der es wert ist, anerkannt und geliebt zu werden, und:

Hör auf, nur die Probleme und schlechten Dinge an Anderen zu sehen und suche gezielt nach all den schönen und guten Eigenschaften deiner Mitmenschen. Glaub mir: es gibt sie! Und wenn du etwas gefunden hast, dann geh hin und SAG ES!

Dein Praxistipp: Zaubere jeden Tag mindestens einem Menschen ein Lächeln ins Gesicht und sage, was du an ihm schätzt oder wofür du ihm oder ihr dankbar bist – es wird hundertfach zurückkommen.
Unser Vorschlag: Fang doch heute an!

 

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