Warum Du Facebook nutzt – und was das mit Albert Einstein zu tun hat

 

Warum Du Facebook nutzt

Warum du bei Facebook bist, wieso deine Freunde dich „belügen“ und was Albert Einstein damit zu tun hat erfährst du in unserem Blogbeitrag #3:

 

Wenn du einmal durch deine Timeline schaust, wird dir Folgendes auffallen:
Die überwiegende Mehrheit deiner Freunde postet nur positive Dinge über sich selbst. Bilder aus dem Urlaub, von der Party mit Freunden oder vielleicht dem neuen Auto.
Negatives über sich selbst gibt dagegen fast niemand preis.

Daraus folgen zwei Möglichkeiten:

Nummer eins: Deine Freunde haben halt einfach ein geiles Leben.

Nummer zwei: Deine Freunde teilen vor allem die Momente mit dir, in denen es ihnen gut geht.

Wir vermuten, dass Nummer zwei eher zutrifft. Wir alle stellen uns gerne gut dar, zeigen gerne, wie gut es uns geht und sind getrieben von dem Bedürfnis nach Anerkennung (mehr dazu in unserem Video über Anerkennung). Neu ist, dass es für Anerkennung mittlerweile sogar eine Währung gibt: Likes.

Ebenso teilen wir viel lieber Inhalte, die lustig und unterhaltend sind als solche, die nachdenklich oder sogar traurig sind.

Das Dumme ist, dass uns digitale Anerkennung einfach nicht wirklich glücklich machen kann, wie auch das gerade aktuelle Beispiel des ehemaligen Instagram-Models Essena O’Neill zeigt.

Schon Albert Einstein sagte: Alles ist relativ. Dies gilt auch für unsere Wahrnehmung.

Ob es uns gut geht beurteilen wir größtenteils danach, ob es uns besser oder schlechter geht als „den Anderen“.

Wir können gar nicht anders, als uns ständig und automatisch zu vergleichen. Das Problem: Unser reales Leben, das nun mal auch Schattenseiten hat, kann mit all den tollen Bildern unserer Facebook-Freunde nur selten mithalten. Da wir die schlechten Seiten von deren Leben nur selten kennen, können wir diesen Vergleich nur verlieren.

Sei doch mal ehrlich zu dir selbst: Freust du dich wirklich und von Herzen über all die schönen Postings deiner Freunde? Oder bist du auch oft etwas neidisch, weil du gerade nicht auf Haiti in der Sonne liegst oder weil dein Wochenende eher langweilig war?

Zum Glück erscheinen in deiner Timeline ja nicht nur Inhalte deiner Freunde. Vermutlich hast du allerhand unterhaltsame Seiten geliked. Seiten mit lustigen Videos, Bildern und Texten. Seiten, die gute Laune verbreiten und dich zum Lachen bringen.

Spätestens nachdem du deine 3h fern gesehen hast (das ist zumindest der deutsche Durchschnitt) und dir vielleicht bei RTL all die Menschen angesehen hast, denen es noch viel schlechter geht, fühlst du dich wieder relativ gut.

Zumindest bis dir das nächste tolle Urlaubsbild auffällt und der Zirkel wieder von vorne anfängt.

Was heißt das für dich?

Unser Appell an dich ist nicht, Facebook zu löschen und ab jetzt als digitaler Einsiedler ohne soziale Netzwerke zu leben.

Wir wünschen uns nur, dass du den Zirkel durchschaust und dich bewusst entscheidest, wie du deine Zeit nutzen möchtest.

Verpass nicht das reale Leben, während du auf dein Handy schaust.

Wenn morgen dein letzter Tag wäre, was würdest du dir wünschen, heute getan zu haben?

Jede Sekunde auf dieser Erde ist ein Geschenk – wem oder was möchtest du sie widmen?

Übrigens: Wenn du wissen möchtest, wieviel Zeit du am Tag mit deinem Handy verbringst:
Von der Universität Bonn gibt es für Android-Nutzer eine App namens Menthal. Diese zeigt dir u.a., wie oft am Tag du dein Handy anschaltest und wieviel Zeit du damit verbringst.
Probier es aus – du wirst erschrocken sein.

 

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Welcher Ort ist der reichste der Welt?

Welcher Ort ist der reichste der Welt?

Es gibt einzig und allein nur einen Platz, an dem all die großen Reichtümer und all das große Geld liegen und das sind nicht irgendwelche Paläste, Wirtschaftsmächte oder Metropolen – sondern einzig und allein der Friedhof.

Dort haben Menschen Träume vergraben, Wünsche vergraben und ihre Visionen vergraben.

Auf dem Friedhof liegen Ideen, die niemals verwirklicht worden sind, Lieder, die niemals gesungen worden sind und Bücher, die niemals geschrieben worden sind. Dort liegen zahllose “Wunder”, ungenutzte Chancen und Reue. Reue, das größte Risiko im Leben eingegangen zu sein, nämlich kein Risiko eingegangen zu sein!

All das nur aus einem Grund:
ANGST

Angst vor einer Veränderung, Angst davor belächelt zu werden, Angst davor, sich vom Durchschnitt abzuwenden, Angst davor Freunde zu verlieren, Angst davor Geld zu verlieren, Angst davor deine Sicherheit zu verlieren, Angst davor, dass deine Zukunft darunter leiden könnte, Angst ein vermeintliches Risiko einzugehen…
Dabei könnte die Lösung so einfach sein, Ängste lassen sich überwinden:

JUST DO IT

Aber sei dir bewusst:

Du wirst auf Ablehnung stoßen, die Leute werden lästern, die Leute werden lachen. Sie werden dich kleinmachen, sie werden dir Steine in den Weg legen, sie werden es dir ausreden und sie werden es dir nicht gönnen. Sie werden sogar anfangen dich zu bekämpfen. Du wirst viele “Freunde” verlieren, du wirst zweifeln und du wirst Lehrgeld bezahlen. Du wirst verarscht werden oder benutzt. Du wirst beeinflusst werden und du wirst Fehler machen, viele Fehler.

ABER:
In dem Wort Fehler steckt das Wort Lehre! Jedes Risiko bietet eine Chance!

Am Ende gewinnst du! Du wirst wachsen, du wirst stärker werden! Du wirst neue Freunde finden! Richtige Freunde, keine Bekannten! Du wirst Schätze bergen, ein Vermögen machen und ein sehr reicher Mensch werden:

Reich an Erfahrungen, reich an Gefühlen, reich an Momenten und Geschichten. Du wirst einer der reichsten Mensch deiner Welt! Ja am Ende mein Freund wird alles gut…

Niemand wird größer dadurch, das er andere klein macht. Niemand wird kommen und das für dich tun, was du selbst nicht bereit bist für dich zu tun! Es ist dir erlaubt, deine Ketten zu sprengen und in anderen Dimensionen zu denken:

Warum sollte es nicht gehen?

ANDERE MACHEN ES DOCH AUCH!

Andere verdienen Millionen, führen erfüllte Beziehungen, sind glücklich oder erobern unsere Planeten und reisen Hunderttausende von Kilometern.

HEUTE IST DER ERSTE TAG VOM REST DEINES LEBENS!

Lerne von diesen Vorbildern, Idolen, Mentoren und Visionären und mache Fehler. Sie viele Fehler wie möglich. Sei neugierig wie ein Kind, mutig wie ein Kind und bedenkenlos wie ein Kind!

Entdecke das Kind in dir und werde zu dem Menschen, der du sein könntest, zu dem Menschen, der du gerne wärst! Du hast alles in dir was du dafür brauchst!

HABE DEN MUT DIR GROßE ZIELE ZU STECKEN – DAS GEGENTEIL VON MUT IST NICHT FEIGHEIT, SONDERN ANPASSUNG!

Einfach nicht motiviert?

Einfach nicht motiviert?

Du bist einfach nicht motiviert?
Warum das so ist, was du tun kannst und was das alles mit Paris zu tun hat erfährst du in unserem Blogbeitrag #2:

 

Kennst du das Gefühl, JEDEN Morgen beim Klingeln des Weckers aufzuspringen und sofort top motiviert und leistungsfähig zu sein?

Nein?

Ich auch nicht. Entspann dich also erstmal.

Die Frage ist jetzt allerdings: warum sind die meisten Menschen den ganzen Tag lang nicht motiviert?

Dazu ist es zunächst wichtig zu verstehen, was Motivation ist und wie Motivation funktioniert.

Motivation kommt von „movere“, zu deutsch: bewegen, antreiben. Motivation bringt mich also dazu, mich zu bewegen. In der Psychologie unterscheidet man zwei Arten der Motivation: extrinsische und intrinsische Motivation.

Wenn du intrinsisch motiviert bist, bewegst du dich, weil dir die Tätigkeit selbst einfach Spaß macht. Du fährst beispielsweise auf Skiern den Berg runter, gehst Kartfahren oder schaust deine Lieblingsserie. Alle diese Dinge haben eins gemeinsam: Sie sind eigentlich total sinnlos, bringen dich keinem Ziel näher – aber sie machen Spaß!

Wenn du es schaffst, mit etwas, das dich intrinsisch motiviert, deinen ganzen Tag zu verbringen und deinen Lebensunterhalt zu verdienen, hast du einen Jackpot gezogen und wie man so schön sagt dein Hobby zum Beruf gemacht.!

Die meisten von uns sind aber – wenn überhaupt – eher extrinsisch motiviert: wir wollen etwas und handeln dementsprechend (oder eben auch nicht). Extrinsische Motivation bedeutet: wir bewegen uns, um ein Ziel zu erreichen.

Und hier fängt das Problem an: Deine Ziele sind oft entweder:

1. Kaum bewusst vorhanden: Du weißt nämlich gar nicht so genau, was du eigentlich willst (dafür aber umso besser, was du nicht willst „wink“-Emoticon ).
Das ist so, als würdest du ins Reisebüro gehen und auf die Frage wo du denn hin möchtest sagen: „Ich will auf keinen Fall nach Paris!“ Am Ende wirst du vielleicht nicht in Paris landen – sondern einfach da bleiben, wo du bist.

2. Können deine Ziele können zwar bewusst vorhanden, aber nicht deine Ziele sein.
Das ist z.B. dann der Fall, wenn dein Partner / deine Partnerin der Meinung ist, dass du abnehmen solltest. Wenn du deinen großen Zeh noch sehen kannst und damit eigentlich zufrieden bist, ist es ebenfalls extrem schwer, sich zu motivieren.

3. Wenn du genau weißt, was du willst, es wirklich dein Ziel ist und du trotzdem nicht motiviert bist, gibt es noch eine dritte Möglichkeit: dein Ziel ist nicht ideal formuliert und geplant.
Dazu ein andermal mehr.

Um extrinsisch motiviert zu sein brauchst du also:

Das „WAS“ – ein klares, eigenes Ziel.

Das „WIE“ – einen möglichst konkreten Plan, wie du es erreichst.

Das „JIPPIEH“ – regelmäßige (am besten tägliche) Erfolge.

Deine Aufgabe jetzt: Überlege dir in Ruhe, WAS genau du willst und dann WIE du dahin kommst. Und denk dran: Wer schreibt, der bleibt!

 

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Die Grundbedürfnisse eines Menschen

Die Grundbedürfnisse eines Menschen

Alles was blühen will braucht Nahrung! Was diese Blume mit dir zu tun haben könnte erfährst du in unserem Blogbeitrag #1:

 

Die Grundbedürfnisse eines Menschen – was uns alle antreibt

Es gibt körperliche Grundbedürfnisse wie Essen und Trinken und es gibt die geistigen Grundbedürfnisse, die jeden Menschen antreiben, anspornen, motivieren und die, wenn sie fehlen bzw. nicht erfüllt werden zu schlechter Laune, Krankheit und im schlimmsten Fall zum Tod führen.

Die wohl größten und wichtigsten geistigen Bedürfnisse sind: der Wunsch nach Anerkennung und das Bedürfnis, geliebt zu werden.

Das Problem mit all unseren Grundbedürfnissen ist: wir können Sie nicht alleine befriedigen! Wir können die Pflanzen, die wir essen gießen, wir können Brunnen graben, um an Wasser zu kommen, all das können und MÜSSEN wir tun. Und trotzdem haben wir es nicht allein in der Hand, denn wachsen muss jeder und alles alleine.

Mit den geistigen Grundbedürfnissen ist es genauso: wir können und sollten kleine Dinge tun, die es wert sind, anerkannt zu werden und wir können und sollten ein Mensch sein, der es wert, ist geliebt zu werden.

Aber: wir sind soziale Wesen!

Um das Glück, den Stolz und all die guten Gefühle wirklich spüren zu können, brauchen wir Andere, die sich mit uns freuen und die uns zeigen, dass sie uns lieben.
Wie eine Pflanze das Wasser braucht, brauchen wir den Zuspruch und die Liebe von anderen Menschen.
Und genau hier liegt die riesige Chance für dich:

Fang bei dir selbst an. Sei ein Mensch, der es wert ist, anerkannt und geliebt zu werden, und:

Hör auf, nur die Probleme und schlechten Dinge an Anderen zu sehen und suche gezielt nach all den schönen und guten Eigenschaften deiner Mitmenschen. Glaub mir: es gibt sie! Und wenn du etwas gefunden hast, dann geh hin und SAG ES!

Dein Praxistipp: Zaubere jeden Tag mindestens einem Menschen ein Lächeln ins Gesicht und sage, was du an ihm schätzt oder wofür du ihm oder ihr dankbar bist – es wird hundertfach zurückkommen.
Unser Vorschlag: Fang doch heute an!

 

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